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Fernw?rmeanbieter müssen Kartellamt berichten
Zu den wenigen Bereichen, in denen noch weniger Wettbewerb herrscht als auf dem Stromsektor, geh?rt die Fernw?rme. In vielen St?dten gibt es nur einen Anbieter und Kunden k?nnen aus vielerlei Gründen nicht auf eine andere W?rmeversorgung umsteigen. Grund genug für das Bundeskartellamt, die Preisgestaltung der Anbieter zu untersuchen. 30 Fernw?rmeanbieter sollen nun Auskunft über die Preiskalkulation geben, da die Preisgestaltung im Fernw?rmebereich nach Ansicht des Kartellamtes ?wesentlich weniger transparent ist als etwa bei Strom und Gas“.
Die Fernw?rme ist mit einem Anteil von 13% die drittwichtigste Art der W?rmeversorgung nach Erdgas (48%) und ?l (30%). Allein in Berlin beziehen über eine Million Haushalte die Fernw?rme aus dem Netz des einzigen Anbieters Vattenfall.
Die Untersuchung des Kartellamts wird bei den circa 5 Millionen Haushalten, die derzeit an das Fernw?rmenetz angeschlossen sind, sicher auf Interesse sto?en, schlie?lich konnten sich die Meisten davon weder ihre Heizart noch den Anbieter aussuchen. Vielerorts besteht sogar ein Anschlusszwang,ghd iv salon styler, wenn die Gemeinde dies vorschreibt. Und selbst wenn die M?glichkeit besteht,uggs, die Heizung auf ?l oder Gas umzurüsten,North Face Sale, ist dies wohl eher nur eine theoretische Option.
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Dementsprechend ist die Preisgestaltung bei derartigen Monopolen ?u?erst intransparent, wie auch das Kartellamt monierte. Es bestehe die Befürchtung, dass die Anbieter überh?hte Preise verlangen. Mit der Befragung von 30 Unternehmen im Rahmen einer Vergleichsanalyse will sich das Kartellamt nun einen überblick über Preise und Strukturen verschaffen und verspricht sich davon mehr Transparenz auf den Fernw?rmem?rkten. Erst wenn sich daraus ein Anfangsverdacht eines Versto?es gegen das Kartellrecht ergibt, besteht die M?glichkeit, ein kartellrechtliches Verfahren gegen die Anbieter einzuleiten. |