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09 February
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kkdz erarbeitet

Die Freunde des Hamburger G?ngeviertel haben es vorgemacht, wie man durch pers?nliches Engagement, Protest und mediale Pr?senz eine zweifelhafte Entscheidung rückg?ngig macht. Gestern einigte sich die Stadt nach Angaben der Kulturbeh?rde mit dem Investor Hanzevast über einen Rückkauf des historischen G?ngeviertels f&uuml,ghd iv salon styler;r knapp 2,8 Millionen Euro. Die Stadt erwirbt zus?tzlich die Rechte an den bisherigen Planungen.

Mit der gestrigen Entscheidung k?nnen alle Seiten ihr Gesicht bewahren, denn “in Anbetracht der aktuellen Diskussion sind sich Hamburg und Hanzevast darin einig, dass - ungeachtet bestehender Vertr?ge ? eine Umsetzung des bisherigen st?dtebaulichen Konzeptes weder für den Investor noch für Hamburg zukunftsweisend ist”, wie es in der Erkl?rung hie?. ?Unser Ziel ist es, das G?ngeviertel zu einem lebendigen,timberland boots uk, kreativen innerst?dtischen Quartier weiterzuentwickeln“ erkl?rte die parteilose Kultursenatorin Karin von Welck. In eine ?hnliche Kerbe schl?gt auch Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) im Gespr?ch mit dem Radiosender NDR 90,timberland kids shoes,3. So soll ein neues Konzept für das G?ngeviertel unter Berücksichtigung der Kriterien Stadtentwicklung, Denkmalschutz, Künstlernutzung und Wirtschaftlichkeit erarbeitet werden.

Hamburg kauft G?ngeviertel zurück

Die Künstler haben sich durchgesetzt: Die Stadt Hamburg kauft den Künstlerhotspot G?ngeviertel nach monatelangen Protesten und hoher medialer Aufmerksamkeit vom niederl?ndischen Investor Hanzevast zurück. Gleichzeitig wird das vorgesehene Bebauungskonzept verworfen.

08 February
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Xtif rmeanbieter

Fernw?rmeanbieter müssen Kartellamt berichten

Zu den wenigen Bereichen, in denen noch weniger Wettbewerb herrscht als auf dem Stromsektor, geh?rt die Fernw?rme. In vielen St?dten gibt es nur einen Anbieter und Kunden k?nnen aus vielerlei Gründen nicht auf eine andere W?rmeversorgung umsteigen. Grund genug für das Bundeskartellamt, die Preisgestaltung der Anbieter zu untersuchen. 30 Fernw?rmeanbieter sollen nun Auskunft über die Preiskalkulation geben, da die Preisgestaltung im Fernw?rmebereich nach Ansicht des Kartellamtes ?wesentlich weniger transparent ist als etwa bei Strom und Gas“.

Die Fernw?rme ist mit einem Anteil von 13% die drittwichtigste Art der W?rmeversorgung nach Erdgas (48%) und ?l (30%). Allein in Berlin beziehen über eine Million Haushalte die Fernw?rme aus dem Netz des einzigen Anbieters Vattenfall.

Die Untersuchung des Kartellamts wird bei den circa 5 Millionen Haushalten, die derzeit an das Fernw?rmenetz angeschlossen sind, sicher auf Interesse sto?en, schlie?lich konnten sich die Meisten davon weder ihre Heizart noch den Anbieter aussuchen. Vielerorts besteht sogar ein Anschlusszwang,ghd iv salon styler, wenn die Gemeinde dies vorschreibt. Und selbst wenn die M?glichkeit besteht,uggs, die Heizung auf ?l oder Gas umzurüsten,North Face Sale, ist dies wohl eher nur eine theoretische Option.



Dementsprechend ist die Preisgestaltung bei derartigen Monopolen ?u?erst intransparent, wie auch das Kartellamt monierte. Es bestehe die Befürchtung, dass die Anbieter überh?hte Preise verlangen. Mit der Befragung von 30 Unternehmen im Rahmen einer Vergleichsanalyse will sich das Kartellamt nun einen überblick über Preise und Strukturen verschaffen und verspricht sich davon mehr Transparenz auf den Fernw?rmem?rkten. Erst wenn sich daraus ein Anfangsverdacht eines Versto?es gegen das Kartellrecht ergibt, besteht die M?glichkeit, ein kartellrechtliches Verfahren gegen die Anbieter einzuleiten.